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#1 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 3
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Hallo erstmal,
danke jetzt schon für Eure Antworten. Nun. Ich bin 18 Jahre alt und mache eine Ausbildung als Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Habe meine Mittlere Reife gemacht und im Jahre 2007 September mit der Ausbildung angefangen. August 2010 werde ich hoffentlich meine Ausbildung erfolgreich gemacht haben. zu Meiner Frage: Was kann ich danach tun? (Weiterbildungsmöglichkeiten) bzw. kann ich während der Ausbildung meine Hochschulreife (Abitur - nicht Fachabitur) machen? Wenn ja, wann muss ich wo anmelden? Ich weiß nicht, ob ich übernommen werde. Wenn ich aber auch übernommen werde, hätte ich gerne studiert, und zwar Mathematik (vielleicht denken manche jetzt, das ich es nicht schaffe, aber ich werde es )Schönen Tag noch... galileo |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 2.943
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Abitur neben der Ausbildung würde ich nicht dazu raten - da kommt vermutlich beides zu kurz.
Hört sich zwar billig an - aber Du bist ja noch jung, d.h. auch nach der Ausbildung bleibt noch Zeit das Abitur zu machen. Ich weiß nicht, in welchem Bundesland Du lebst, aber hier in Bayern ist das auf ein jahr möglich. Neben dem Studium gibt es auch eine Fortbildung für Fachinformatiker von der IHK (eine Art Meister). Diese ist aber in der Wirtschaft (noch) nicht wirklich bekannt und erfordert zudem zwei Jahre Berufserfahrung. Dann gibt es natürlich noch jede Menge weiterer Zertifizierungen, die man machen kann, wie z.B. den Wirtschaftsinformatiker etc. Der Markt ist hier groß. In großen Firmen kommt aber zumeist ein Studium immer noch am besten an, also warum nicht studieren. Und warum nicht Mathe. Deine Vorbildung als FIAE steht Dir hier bestimmt nicht im Weg. ![]()
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Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...74&postcount=3 |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.01.2004
Ort: Mannheim
Beiträge: 451
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Was mich interessieren würde:
GG
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Meine HPs: http://www.tcp-ip-info.de und http://www.fachinformatiker-systemintegration.info Meine Musik: http://www.lastfm.de/user/TschiTschi126/ >>> Sei nett zu Deinem Azubi, er könnte später 'mal Dein Chef werden! <<< |
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#4 | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 3
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Hallo,
hier die Antworten:
Der Grund war, dass ich keine Lust hatte, die Schule zu besuchen. Erst jetzt habe ich gemerkt, wie wichtig die Schule ist.
Ich bin mir nicht sicher, aber wenn ich Fachabitur mache, habe ich nicht die Möglichkeit, Mathe zu studieren.
Ich weiß. Aber Sie müssen auch wissen, dass ich gerne Herausforderungen annehmen. Zitat:
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 2.943
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Ich möchte Dir ja nicht zu nahe treten, TschiTschi, aber der junge Mann / die junge Dame hat hier ein höfliche Frage gestellt und ich sehe keinen Grund ihn / sie mehr oder weniger als Idioten hinzustellen.
Mathematik ist übrigens ein Studium, das in der Wirtschaft immer mehr gefragt ist. Der Grund ist, dass es durchaus nicht nur graue Theorie ist, sondern sehr viele praktische Anwendungsfelder besitzt. Wir z.B. beschäftigen mittlerweile mehrere Diplommathematiker und sind auf der Suche nach weiteren. @galileo Wie gesagt, ich weiß nicht in welchem Bundesland Du wohnst (Schule ist ja Ländersache, deswegen sind hier keine pauschalen Aussagen möglich). Hier in Bayern kannst Du nach einer Ausbildung die BOS besuchen, auf der Du (mit Hilfe einer Prüfung in einer zweiten Fremdsprache) die allgemeine Hochschulreife erlangen kannst. Wobei hier Mathematik z.B. aber auch an den Fachhochschulen angeboten wird, nicht nur an den Universitäten. Für die FH genügt Dir das Fachabitur des technischen Zweiges. Genaue Auskunft zu dem Thema kann Dir i.d.R. die Agentur für Arbeit geben.
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Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...74&postcount=3 |
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#6 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.01.2004
Ort: Mannheim
Beiträge: 451
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Zitat:
Und Mathematik bleibt eines der schwersten Studienfächer. Und vermutlich das Fach, das man erst dann richtig einschätzen kann, wenn man es einmal studiert hat bzw. Vorlesungen dazu gehört hat. Vielleicht hat man als Abiturient mit Mathe-LK eine kleine Vorstellung davon. Als MR-Absolvent definitiv nicht. Ich erinnere mich noch an den Spruch meines Mathe-Profs nachdem ich mich durch zwei Semestern Mathematik-Vorlesung (FH Ingenieur) geplagt hatte: "Meine Herren, Sie befinden sich jetzt an der Schwelle zur höheren Mathematik!" Gruß Gerhard
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 07.06.2004
Ort: zu Hause
Beiträge: 2.023
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also egal ob man herausforderungen sucht oder als selbstüberschätzer vedächtigt wird, eins ist fakt:
wenn du wirklich mathematik studieren willst: du hast wirklichkeine vorstellung, was dich da erwartet... ich kenne mehrere mathematiker, die das übereinstimmend sagen, denen ging es genau so. das studium ist wertvoll, aber auch schwer und keiner der leute würde es noch mal wählen, weil es für das, was sie hinterher machen bessere geeignete studiengänge gibt. ich würde dir vorschlagen: triff eine grobe vororientierung (ingenieurtechnisch oder wissenschaftliches studium), mach dein abi, erst dann hast du einen überblick, was/ob für dich studium/studieren überhaupt in frage kommt...zb über den nc-wert deines wunschstudienganges.
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Gewalt ist keine Lösung, wenn man nur drüber redet!(Stoppok) Jena ist bunt, nicht braun! ![]() iche: http://www.fi-ausbilden.de/phpBB2/vi...hp?p=4326#4326 |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 11.11.2003
Ort: Hannover
Beiträge: 4.956
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Zum Mathestudium:
Ich habe 4 Semester höheres Lehramt Mathe/Erdkunde studiert und auch mein Vordiplom - später hab ich zu WiWi gewechselt... Mathe studiert man da mit den Diplom-Mathematikern zusammen... Ich war in der Schule im Abi wirklich gut in Mathe - LK, 1. Prüfungsfach und auch gut bestanden. Als ich die ersten zwei Stunden in dem Mathe-Vorkurs gesessen habe, hab ich gedacht, ich komme direkt von der Grundschule. Fakt ist, es ist sauschwer, erfordert viel viel Selbstdisziplin zu jder Vorlasung/Übung zu gehen und jede Hausaufgabe ernsthaft zu machen. Wenn man einmal nur eine Woche raus ist, kann man das Semester fast abhaken (ich spreche auch eigenen Erfahrungen). Fakt ist auch: Es ist schaffbar...
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Thomas Esders Die Seite für Fachinformatiker-Ausbilder: http://www.fi-ausbilden.de Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...73&postcount=2 |
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#9 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 13.09.2007
Beiträge: 3
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Hallo,
wohne in Baden-W. Bevor ich studiere, muss ich ja die Hochschulreife machen. Frage: kann ich die 3 Jahre durch die Ausbildung verkürzen? Eventuell im 3.Jahr der Ausbildung mit der Schule anfangen? Wenn ja, wie nennt man eine solche Schulart? Bzw. gibt es andere Möglichkeiten, zu studieren? Bin m, 18 Jahre alt. Im 2.Jahr meiner Ausbildung als Fachinformatiker. |
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 2.943
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Nochmal: es ist mit Sicherheit nicht sinnvoll während der Ausbildung auch noch Abitur zu machen. Gerade im 3. und damit letzten Ausbildungsjahr hast Du genügend mit Deinem Abschluss am Hals, da bleibt keine Zeit auch noch das (nicht weniger anspruchsvolle) Abitur zu machen.
Welche Möglichkeiten Du nach der Ausbildung in BaWü hast, kann ich Dir leider nicht sagen. Wie gesagt - hier kann Dir die Agentur für Arbeit weiter helfen. Ich gehe aber davon aus, dass die Möglichkeiten ähnlich sind wie in Bayern. Hier kannst Du nach der Ausbildung ein Jahr Berufsoberschule (BOS) machen und dort Dein Allgemeinabitur erlangen.
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Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...74&postcount=3 |
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