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#21 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.07.2004
Beiträge: 275
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Die Frage kenne ich auch. Dann ging es weiter: Wir haben anschließend gesagt, dass das Druckerkabel nicht eingesteckt war und nach der Reaktion des Bewerbers gefragt. Das war nur ein Versuchsballon, ich dachte, das ist zu plump. Aber ich war verdutzt, wieviele durch Mimik oder die Schilderung ihrer möglichen Reaktionen zeigten, dass der Begriff Dienstleistung während der Ausbildung wohl nicht vermittelt werden könnte.
*Ähem* Übrigens, Natürlich verwende ich diese Frage so nicht mehr *g* |
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#22 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 07.06.2004
Ort: zu Hause
Beiträge: 2.023
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altenthreadaufwärm~
meine erfahrungen: perönliches gespräch ist das bessere instrument zur bewerberauswahl. auch wenn das bei den heutzutage recht hohen bewerberzahlen schwer umzusetzten ist. ich habe truppenteile erlebt, die von der ba in sogenannten bildungsmaßnahmen praktisch nur auf diese meist doch recht standardisierten einstellungstests gedrillt wurden und diese dann auch mit recht ordentlichen ergebnissen absolvierten...während leute ohne diesen background zwar das potenzial hatten, aber einfach nicht wussten was sie erwartet und dementsprechend schlechter abschnitten, obwohl sie wahrscheinlich die bessere substanz boten. gespräche zeigen eher, wieviel tiefgang befähigungen haben, und darauf sollte es eher ankommen, als auf die geschicklichkeit, sich an ein paar frage-antwortspiele gewöhnen zu können. |
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#23 | |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 11.11.2003
Ort: Hannover
Beiträge: 4.956
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Zitat:
__________________
Thomas Esders Die Seite für Fachinformatiker-Ausbilder: http://www.fi-ausbilden.de Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...73&postcount=2 |
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#24 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.03.2006
Beiträge: 2
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Hallo!
Ich bin auch kein Ausbilder sondern Azubi und hatte in den letzten zwei Monaten recht viele (ca. 10) Einstellungstests durchgeführt. Hier meine Erfahrungen: Viele Firmen benutzen die Tests von u-form. Die Probleme sind, wie oben bereits beschrieben, dass die Tests sehr ähnlich sind. Beim ersten Anlauf noch ganz interessant und knifflig (z.B. das Dreieck wo oben eine 256 hin muss) aber danach wirds trivial. Dann gibt es noch zuästzlich "Logik" Tests wo ein Programmablaufplan analysiert werden muss. An sich eine gute Idee aber man muss dafür sorgen, dass sie sowohl von jedem gelöst werden kann! So gab es ein Programm (etwas drastisch abgespeckt) wo eine Variable mit 4 initiliasiert wurde und schließlich um 1 erhöht wird (in einer Endlosschleife). Man soll jetzt sagen, ob sie jemals den Wert 2 bekommt. Der Laie sagt, natürlich nicht. Kennt man sich etwas aus und weiß, wie die Zahl im Speicher dargestellt wird, so würde man sagen - klar - nach 2^32 - 3 (z.B.) Vorgängen... Der beste Ansatz war, wo ich selber eine Aufgabe lösen musste und zwar in Cobol (welcher Azubi hat da schon Vorkenntnisse?). Klar, wer schon mal programmiert hat, hat einen kleinen Vorteil aber das prozedurale Programmieren ist nicht wirklich abstrakt. Die Aufgaben waren nach Schwierigkeitsgrad aufgeteilt (zunächst nach Eingabe von gefahrenen Km und vebrauchtem Sprit den Durschnittsverbrauch in l/100 km ausgeben, am Ende sollte ein Rahmen aus ASCII Zeichen aufgebaut werden und in diesem Rechteck ein Ball (irgendein Symbol) diagonal bewegt werden) und somit ideal für einen Schnuppertag. Hilfsmittel waren ein Cobol Buch und ein einfacher Texteditor sowie Compiler. Jedenfalls denke ich konnte diese Firma in relativ kurzer Zeit die meisten Erkenntnisse über mich gewinnen: - wie geht der Bewerber mit einer Problemstellung um - wie löst er das Problem - wie präsentiert er das Ergebnis Nachteil dieser Methode ist natürlich, dass nur eine geringe Anzahl von Bewerbern eingeladen werden können, da eine Betreuung stattfinden muss. Soviel dazu 8) MfG, Mark |
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#25 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.01.2004
Ort: Mannheim
Beiträge: 451
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Zitat:
1. Runde: Eignungstest 2. Runde: Die Besten des Eignungstests werden zu einem persönlichen Gespräch in einer Kleingruppe eingeladen. Dort müssen sie sich persönlich vorstellen und einen kleinen praktischen Test absolvieren! GG
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Meine HPs: http://www.tcp-ip-info.de und http://www.fachinformatiker-systemintegration.info Meine Musik: http://www.lastfm.de/user/TschiTschi126/ >>> Sei nett zu Deinem Azubi, er könnte später 'mal Dein Chef werden! <<< |
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#26 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.03.2004
Ort: Elbflorenz
Beiträge: 1.977
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Wir machen ein Gespräch in der Form:
Da sie sich bei uns beworben haben, möchten wir gern mehr wissen *blablabla* Was hat sie zu diesem Berufswunsch bewegt* *blablabla* Was wissen sie über uns? *blablabla* Es gibt ja 2 Ausbildungsrichtungen, kennen sie die Unterschiede? *blablabla* Haben sie Hobbys, nur den PC zu Hause? ...dann schauen sie doch mal in diesen Client-PC - Würde der den laufen? 1. IDE - Kabel locker 2. BIOS-Batterie fehlt 3. CPU-Lüfter fehlt o.ä. *blablabla* Wer uns plausibel macht, dass er nur diesen Beruf lernen möchte, der hat gute Chancen. Was will ein Eignungstest als Aussage bringen? - dass der Testant aufgeregt war - er dem Leistungsdruck mit 16 Jahren nicht gewachsen ist - das Wissen eines Auslerners hat - oder was?
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Ho Man sollte Macht nur dann ausüben, wenn man damit umgehen kann. |
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#27 | ||||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.01.2004
Ort: Mannheim
Beiträge: 451
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Zitat:
Zitat:
Bei uns wird eher im Gespräch allgemein erfragt erfragt, ob sie schon Netzwerke aufgebaut haben, welche Programmiersprache sie kennen - und wie sie z.B. beim Troubleshooting vorgehen. Allerdings kommt es hier auf ein gesamzbild an - und nicht auf so spezialisiertes Wissen wie oben. Zusätzlich legen wir hohen Wert auf soziale Kompetenz (Teamfähigkeit, Ausdrucksweise, Selbstständigkeit etc.) *blablabla* Zitat:
Zitat:
Welche (fachlichen) Stärken und Schwächen der Bewerber hat - von logischen Fähigkeiten über mathematische Begabung bis hin zu Rechtschreibe- und Englischkenntnissen (sagt häufig mehr, als das Schulzeugnis). Außerdem sagt der Test noch was über die Belastungs-/ Konzentrationsfähigkeit aus! GG
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#28 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.03.2006
Beiträge: 2
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Ich kann wieder nur als Azubi was sagen (wobei ich nach der Ausbildung gerne selber eine auszubildende Rolle übernehmen möchte)
Ein Eignungtest sollte die Inhalte abchecken, die NICHT während der Ausbildung vermittelt werden, wie z.B. Mathe. Ich denk zwar nicht, dass man irgendwelche nicht linearen DGL's lösen können muss um ein guter Programmieren sein zu können, aber bestimmte mathematische Fertigkeiten sollten schon vorhanden sein. Wenn man verschiedene Algorithmen bespricht und dass bei einem Suchalorithmus O(n*log(n) ) Vertauschungen oder was auch immer durchgeführt werden, sollte man schon wissen um was es sich da handelt. Immer mehr Betriebe bilden nur noch (Fach-)Abiturienten aus, eben weil sie hoffen dass dort dieses Wissen vorhanden ist. Die Telekom hat eigentlich auch ein interessantes Auswahlverfahren, wo ein Thema im Team ausgearbeitet werden muss und anschließen einzeln präsentiert werden muss. Das ganze wurde leider etwas relativiert, nachdem im schriftlichen Test abgefragt wurde, was WAMP bzw. LAMP bedeutet... Gruß, Mark |
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#29 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.03.2004
Ort: Elbflorenz
Beiträge: 1.977
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Zitat:
öhm ja naja also eigentlich ... und wer den innigen Wunsch hat, FISI werden zu wollen, der hat zumindest schon mal beim Kumpel über die Schulter geschaut. Was soll ich in einen Eignungstest für FISI reinpacken?
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Ho Man sollte Macht nur dann ausüben, wenn man damit umgehen kann. |
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#30 | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.05.2006
Ort: Clausthal
Beiträge: 2
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Hallo!
Zitat:
Für meinen Ausbildungsplatz (fange am 1.8. an) habe ich genau eine Bewerbung geschrieben, weil ich ausschließlich in diesen Betrieb wollte. Leider hat der Betrieb meine Angebote für ein Praktikum jedweder Art ausgeschlagen. Dabei hätte ich gerne dort vorher wenigstens ein paar Tage reingeschaut - schon um für mich zu wissen, ob das mit den zukünftigen Kollegen wirklich funktioniert, bzw. ob ich mich zurückhalten kann (bin so einer mit Vorkenntnissen) Grüße, Spunk |
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