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#1 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.08.2011
Beiträge: 6
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Hi,
ich werde bald (so wie es aussieht am 8.11) die Prüfung ablegen und habe nun noch einige Fragen. Ich weiss, dass die Prüfung in Düsseldorf ausschliesslich multiple choice ist. Ich hab auch schon eine demo Prüfung einer andere IHK zum üben gefunden. Kennt ihr da noch mehr? Meine Hauptfrage gilt aber dem praktischen Teil. Wie mir erklärt wurde, muss ich bis zum 8.11 (Termin schriftliche Prüfung) meine Unterweisungskonzept abgeben. Muss ich dann das abgeben, was auch hier mehrfach als Beispiel verlinkt ist (hier: http://www.fi-ausbilden.de/infopool/aevo.html), oder ist das was anderes, was die von mir erwarten? Ich soll dann auch jemanden (z.B. "meinen" Azubi) mitbringen um das vorzuführen. Verstehe ich das richtig, dass das dann folgendermassen abläuft: 1. ich schreibe ein Unterweisungskonzept und reiche es bis 8.11 ein (auf welchem weg? Online?) 2. ich lege die schriftliche Prüfung ab 3. vorausgesetzt ich bestehe, erhalte ich den Termin für die praktische und geh dann mit meinem Azubi dort hin. 4. dort muss ich dann dass, was ich im Unterweisungskonzept (punkt 1) geschrieben habe am lebenden Objekt vorführen. (muss ich dann wirklich z.B. ein Mainboard mit Arbeitsspeicher mitbringen, damit der Azubi den einbauen kann etc.)? 5. wenn das durch ist wird noch ein Fachgespräch geführt. Worum geht es da? Danke und Gruß Sebastian |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 3.021
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Hallo Sebastian!
![]() Das sind leider alles Fragen, die Dir eigentlich nur Deine prüfende IHK Düsseldorf beantworten kann. Ich könnte Dir schon erzählen, wie das die IHK Regensburg macht. Das würde Dir aber nicht helfen, da die IHK DÜsseldorf das evtl. ganz anders handhabt. ![]() Also am besten setzt Du Dich direkt mit der IHK Düsseldorf in Verbindung und versuchst Deine Fragen zu klären. Nach meiner Erfahrung sind die zuständigen Ansprechpartner i.d.R. sehr hilfsbereit.
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Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...74&postcount=3 |
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#3 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.08.2011
Beiträge: 6
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Hallo Angela,
trotzdem würde mich interessieren wie das bei dir war. Vorallem Punkt 4. Wäre nett, wenn du das tun würdest. Gruß Sebastian |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 3.021
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Ich habe einen Vorbereitungskurs der IHK besucht. Dort wurde uns auch erzählt, wie die sich die Unterweisungsprobe vorstellen. Meine "Azubis" waren 2 Kollegen, die den Kurs mit mir besucht haben.
Ich habe die Unterweisung nach dem eingereichten Konzept gehalten und fertig. Die dafür benötigen Arbeitsmaterialien musste ich natürlich selbst mitbringen. Nach 15 min war alles erledigt, Fachgespräch fand keines statt. Aber nochmal: das kann in Düsseldorf ganz anders sein. Der Prüfungsablauf liegt voll in der Zuständigkeit der prüfenden IHK, diese kann in sehr weit gestecktem Rahmen bestimmen, wie und was geprüft wird! Es ist also auf jeden Fall sinnvoll, sich mit der prüfenden IHK in Verbindung zu setzen und offene Fragen vorab mit den zuständigen Stellen zu klären! ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen. Zumindest hier war das alles halb so wild. ![]()
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Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...74&postcount=3 Geändert von Angela (19.08.2011 um 06:11 Uhr). |
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.08.2011
Beiträge: 6
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Hi,
ich muss mich hier noch mal in meinen Beitrag einklinken ![]() Nachdem ich die schriftliche Prüfung bestanden habe (war überraschend einfach - ich bin froh, dass ich den Vorbereitungskurs nicht besucht und die Prüfung einfach gemacht habe) würde ich gerne noch mal zum Ablauf der praktischen Prüfung (welche nächste Woche ansteht) ein paar Fragen stellen (mir ist dabei egal, bei welcher IHK ihr das gemacht habt). Ich hab eine Unterweisungsprobe geschrieben (einbau xy in einen PC etc) und diese schon eingereicht. Bei der Prüfung würde ich dann "meinen" Azubi mitnehmen, um das vorzuführen. Kann ich mir das dann wirklich so vorstellen, dass ich das volle Programm vor den Prüfern abspulen muss? Also auch den Azubi begrüssen etc....also wie in der Unterweisungsprobe nach der 4-Stufen Methode beschrieben? Das ganze ist dann so gestellt, dass ich mir bei dem Gedanken das "vorzuspielen" irgendwie blöd vorkomme. Soll das wirklich so ablaufen? Wenn wir mal ehrlich sind, macht das doch im Alltag so keiner.....Wenn die IHK das so möchte, werde ich das natürlich auch so abliefern, aber ich möchte mich da auch nicht lächerlich machen. Vielleicht könnt ihr mal beschreiben, wie der praktische Teil bei euch so ablief. Danke! Gruß Sebastian |
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 3.021
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Genau so wie im eingereichten Konzept (4-Stufen-Methode) beschrieben. Mit Begrüßung und allem Firlefanz.
Natürlich mache ich das im Alltag nicht so, aber für die Prüfung war es hier so gefordert. Und die 15 min "sich blöd vorkommen" überlebt man. ![]()
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Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...74&postcount=3 |
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#7 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.08.2011
Beiträge: 6
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das lief ganz locker ab. Nach 5 Minuten hatten sie schon genug gesehen.
am Ende dann mit einer 2 bestanden ![]() |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Moderator
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 3.021
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Gratuliere!
![]() Dann ist es ja glücklich überstanden. ![]()
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Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...74&postcount=3 |
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