Willkommen im Forum für Fachinformatiker Ausbilder und Azubis.

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Alt 20.02.2008, 13:54   #1
Chris
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 20.02.2008
Beiträge: 9
Chris befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Vorkenntnisse schädigend?

Hi,

ich versuche seit mehr als nur einem Jahr im Bereich FIAE eine Ausbildung zu bekommen.
Bisher ging ich davon aus, dass Vorkenntnisse von Vorteil sind. Ich habe mich auch mit meiner Nachbarin darüber unterhalten und sie sagte mir nun das Gegenteil.
Sie meinte, ich habe vielleicht schon zu viele Kenntnisse und dass das einen möglichen Betrieb eher abschreckt.
Eine ähnliche Meinung fand ich ja auch hier ...

Daher würde ich gerne wissen, wieviele Kenntnisse sind gut und ab wann wird es schon zuviel?

Wäre so etwas hinderlich? (Nur als Beispiel ...)
- Zehn jahre Hobbyprogrammierer
- Sich selbst mehrere Sprachen angeeignet (z.B. C++, Delphi)
- Sich mit HTML, XHTML, CSS, PHP und MySQL befasst
- Einen Computer vollständig zusammsetzen kann
- Ein kleines Netzwerk einrichten kann

Gruß
Chris
__________________
Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/mit...5581#post35581

"Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!" - Sokrates
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Alt 20.02.2008, 15:32   #2
Thomas
Erfahrener Benutzer
Moderator
 
Benutzerbild von Thomas
 
Registriert seit: 11.11.2003
Ort: Hannover
Beiträge: 4.963
Thomas befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Hi!

Schwierig...

Ich kann mir vorstellen, dass es Unternehmen gibt, die Vorkenntinsse sehr gut finden - dann wird es aber eher auf "billige Arbeitskraft" hinaus laufen.

Wir selber legen nicht so viel Wert auf Vorkenntnisse...
__________________
Thomas Esders

Die Seite für Fachinformatiker-Ausbilder:
http://www.fi-ausbilden.de

Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...73&postcount=2
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Alt 20.02.2008, 15:42   #3
mücke
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 17.11.2004
Beiträge: 1.806
mücke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Also: Wissen, Erfahrung, Kenntnisse sind natürlich nie im Leben schädigend (außer fürs Seelenheil ist Unwissenheit manchmal gesünder, tut aber hier nichts zur Sache ) - die Frage ist, wie Du das bzw. Dich darstellst in Bewerbungen oder Gesprächen. Als Schon-alles-Könner wird dich niemand nehmen, so meinte es vielleicht deine Nachbarin. Wichtiger als Vorwissen ist Interesse, Lernbereitschaft, Aufnahmefähigkeit - woran scheiterst du denn bisher? An Einladungen zu Gesprächen, in den Gesprächen oder an den Einstellungstests?

1. wie alt bist Du? edit: ok, erst hätte ich deine Vorstellung lesen sollen du bist 22/23

Um die 10 Jahre Hobbyprogrammierung mal zu relativieren: Wenn Du 20 bist, wirkt diese Mitteilung eher komisch (auch wenn 10jährige natürlich ran an die Computer sollen, um erste Erfahrungen zu sammeln) - aber für eine Ausbildung sind die Kindheitserlebnisse nicht so relevant, denke ich. Wenn Du 40 bist, fragt sich, was hast Du beruflich gemacht, was vielleicht auf Deine Eignung für die Ausbildung schließen lassen könnte - da ist deine Hobbyerfahrung nicht so wichtig. Wenn du natürlich etwas ganz anderes gemacht hast bisher, musst du natürlich begründen können, was du sicher kannst bei deinem Interesse an EDV/IT, warum du jetzt was anderes machen willst.

2. Grundkenntnisse in Hardware/Netzwerktechnik anzugeben ist sicher ok, aber mehr brauchst du nicht, hier zählt sicher mehr das Interesse und sich schon mal damit beschäftigt haben, als das Wissen an sich. Gute Noten in Mathe, Physik werden vielleicht eher betrachtet.

3. Bei den Angaben zur weborientierten Programmierung und dem Selbsterlernen der Sprachen ist es spannender zu erfahren, wie und wo du das vielleicht mal umgesetzt hast, als das du es dir selbst beigebracht hast (also auf einer Schulhomepage oder privat oder hast du einen Informatikkurs in der Schule besucht oder woanders..)

Also, schreibe vielleicht mal, was du bisher gemacht hast und wie du dich darstellst in den Bewerbungen , wenn du magst - vielleicht kann dir dann weiter geholfen werden.

Geändert von mücke (20.02.2008 um 15:47 Uhr).
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Alt 21.02.2008, 06:19   #4
Angela
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Moderator
 
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 3.024
Angela befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Ich kann mich mücke hier anschließen.

Was es vielleicht noch zusätzlich zu sagen gibt:
wir bilden hier seit längerem FIAE aus.
Vorkenntnisse sind an manchen Stellen hilfreich, da die Ausbildungsinhalte dadurch i.d.R. schneller erfasst werden.
An anderer Stelle sind sie eher störend. Zum einen haben wir festgestellt, dass gerade die Leute, die sich Programmieren selbst beigebracht haben meist einen sehr unsauberen und chaotischen Programmierstil pflegen (Hauptsache es funktioniert, gell....) und diese schlechten Angewohnheiten lassen sich oft nur sehr schwer "abtrainieren".
Außerdem mussten wir leider auch immer wieder feststellen, dass Azubis mit vielen Vorkenntnissen manchmal ziemlich überheblich sind nach dem Motto "ich kann ja eh schon alles". Und zwar überheblich gegenüber ihren Azubi-Kollegen, aber auch gegenüber Ausbildern und Vorgesetzten. Und sowas will natürlich auch keiner.

Zusammenfassend ist zu sagen (gilt für unser Unternehmen):
1. viele Vorkenntnisse verschaffen einem keinen Vorteil anderen Bewerbern gegenüber.
2. die Bewerbung und das Auftreten im Vorstellungsgespräch sind sehr wichtig und werden genau geprüft, um die oben erwähnten Probleme evtl. schon im Vorfeld zu erkennen (und ein solcher Bewerber erhält dann mit Sicherheit eine Absage - trotz oder gerade wegen seiner Vorkenntnisse)
Angela ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.02.2008, 11:14   #5
Chris
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Registriert seit: 20.02.2008
Beiträge: 9
Chris befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Danke für eure Antworten.

Meine Nachbarin erwähnte ebenfalls, dass potenzielle Azubis, die schon "alles" wissen, sich nichts mehr sagen lassen. Oder eher das die Betriebe das denken könnten.
Daher habe ich in meinem aktuellen Anschreiben sowohl weggelassen, wie lange ich programmiere und gleichzeitig erwähnt, dass ich gerne etwas lernen möchte.
Da ich derzeit etwas Berufsfremdes mache, habe ich auch hierfür einen Grund genannt. Aber ich denke Mücke hat recht. Ich poste mal mein Anschreiben, nehme aber Name und Firma weg ...

Zitat:
Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Fachinformatiker - Answendungsentwicklung
- Ihre Angebot auf www.meinestadt.de -


Guten Tag Name,

als ich Ihr Ausbildungsangebot auf www.meinestadt.de am 18. Februar 2008 las, fühlte ich mich durch die Beschreibung direkt angesprochen.

Man lernt nie aus und Wissen schadet nicht. Daher nehme ich derzeit an einer Weiterbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau teil.

Ich bin mir sicher, dass ich von Ihnen und Ihrem kompetenten Team noch sehr viel lernen kann. Grundlagen in der Programmierung und hohe Lernbereitschaft besitze ich bereits.

Mir ist bekannt, dass Ihre Firma sehr weit von mir entfernt ist, bei einer Anstellung würde ich aber direkt in Ihre Nähe ziehen.

Über eine Einladung zum persöhnlichen Gespräch würde ich mir freuen.

Mit freundlichen Grüßen




Anlagen: Lebenslauf mit Passfoto, Zeugnisse
Kritik ist natürlich gerne gesehen.
Die Entfernung zwischen mir und dem Betrieb beträgt in etwa 500km, also schon recht weit ...

Gruß
Chris
__________________
Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/mit...5581#post35581

"Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!" - Sokrates
Chris ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.02.2008, 11:52   #6
Angela
Erfahrener Benutzer
Moderator
 
Registriert seit: 04.12.2003
Ort: Regensburg
Beiträge: 3.024
Angela befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Nun ja, ich würde sagen, ein wenig dürftig....

Auf jeden Fall muss rein:
- Warum willst Du unbedingt zu dieser Firma?
- Was gibt es sonst noch Positives von Dir zu berichten / warum bist Du genau der richtige Kandidat für die Ausbildung?
- Warum willst Du FIAE werden und nimmst trotzdem "an einer Weiterbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau teil"?????

Außerdem: Konjunktive raus: Du würdest nicht in die Nähe ziehen - Du ziehst in die Nähe, Du würdest Dich nicht freuen - Du freust Dich

Und den Satz "Man lernt nie aus und Wissen schadet nicht." finde ich persönlich etwas befremdlich.
Angela ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.02.2008, 14:42   #7
Andre
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Ort: München
Beiträge: 8
Andre befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Chris Beitrag anzeigen
Meine Nachbarin erwähnte ebenfalls, dass potenzielle Azubis, die schon "alles" wissen, sich nichts mehr sagen lassen. Oder eher das die Betriebe das denken könnten...
Da ich deine Lage in gewisser Weise kenne, werde ich mich auch noch zu Wort melden. Bei mir waren die Vorkenntnisse auch gegeben, wenn auch in extremerer Form (ich habe mit 11 begonnen, wobei ich den Vorteil hatte das von Anfang an jemand drübergeschaut hat [Programmierstil/Dokumentation] ... Zudem Fachoberschule in dem Bereich und zu dem Zeitpunkt ein laufendes Informatikstudium).

Meine Bewerbungen um eine Ausbildungsstelle verliefen wie von dir befürchtet im Sand (ich bin dennoch nun seit 8 Jahren in dem Bereich tätig). Die Gründe sind auch nachzuvollziehen:

Wenn du bereits Wissen in einem Bereich hast, so wirst du sehr leicht in den "Durchzugmodus" (in das eine Ohr rein und aus dem Anderen raus...) umschalten. Die Schule und Ausbildung könnte dich so stark langweilen das du irgendwann schlicht und ergreifend hinwirfst. Das Vorkenntnis verheimlichen würde ich zwar auch nicht ganz, wobei es auch von dem Betrieb abhängt.

In Betrieben wo du der einzige Auszubildende bist mag es gut gehen (wobei du das bereits erwähnte "Ausnutzen" dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwarten kannst), um so mehr Auszubildende es gibt um so problematischer würde ich es sehen. Das Problem ist nur, man sieht einen Bewerber auch nicht an ob er zu denen gehört, die dann aus Langweile hinschmeißen.

Zu guter letzt stellt sich natürlich die Frage ob dein Lebenswandel nicht schon einige Fragen aufwirft (Umschulung in einen ganz fremden Bereich...) - Du musst zumindestens damit rechnen das du in einem Vorstellungsgespräch einige unangenehme Fragen zu hören bekommst.

cu André
__________________
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist der, das es in der Theorie keinen gibt, in der Praxis aber sehr wohl.
(Zitat aus unbekannter Quelle)
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Alt 21.02.2008, 21:28   #8
TschiTschi
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TschiTschi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Was ich mich bei dieser Bewerbung/ Anschreiben - das, wie bereits gesagt, sehr dürftig ist - fragen würde:
  • warum machst Du eine fachfremde Weiterbildungt - und keine fachbezogene.
  • mit was verdienst Du Dein Geld bisher?
  • Welche Aufgaben hast Du mit Deinem Fachwissen bereits gelöst (als was für Programme hast Du realisiert)
  • Was hast Du zwischen Schulabgang und Deinem (nicht ganz niedrigen) Alter gemacht?
Es gibt also eine ganze Menge Gründe, Deiner Beerbung gegenüber kritisch eingestellt zu sein!

GG
__________________
Meine HPs:
http://www.tcp-ip-info.de und
http://www.fachinformatiker-systemintegration.info


Meine Musik:
http://www.lastfm.de/user/TschiTschi126/

>>> Sei nett zu Deinem Azubi, er könnte später 'mal Dein Chef werden! <<<
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Alt 08.05.2008, 11:07   #9
Chris
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Beiträge: 9
Chris befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Verzeiht, dass ich mich jetzt erst melde. Ich habe derzeit kein eigenes Internet, daher ist es ein wenig schwierig, mich hier regelmäßig zu melden.

Ich habe eure Kritik sehr genau gelesen und habe mir meine Gedanken darüber gemacht.

Zu meinen Zeugnissen ist zu sagen:
Ich habe (leider) hauptsächlich die Hauptschule besucht (war zu faul ...), habe die 10te Klasse der Hauptschule beendet und dadurch meine mittlere Reife erlangt. Danach habe ich die einjährige Berufsfachschule Wirtschaft für Realschulabsolventen besucht und diese erfolgreich mit einer erweiterten mittleren Reife beendet.
In der 10ten Klasse war ich in Mathe und Englisch im besseren Kurs und in beiden eine 3. Physik, Biologie und Chemie waren ebenfalls vertreten. In denen hatte ich eine glatte 2.
In der Berufsfachschule habe ich deutsch und englisch mit einer 3 beendet.
Zudem habe ich in der Berufsfachschule Grundkenntnisse in der Betriebswirtschaft und der Buchführung erworben und diese ebenfalls mit einer 3 beendet.
Zudem hatten wir 2 Wahlfächer. Eines drehte sich um die Arbeit mit Excel und das andere um finanzielle Belange. In diesen beiden Fächern hatte ich eine glatte 1.

Warum ich eine Berufsfremde Fortbildung mache ...
Nachdem ich mich mehrfach ergebnisslos als FIAE beworben hatte, sollte ich von der Agentur für Arbeit eine Maßnahme mitmachen die mir eine Stelle verschaffen sollte.
Ich fand auch eine Ausbildung - als Gebäudereiniger. Dummerweise hatte die Firma nach 3 Monaten einen andere, der meinen Platz übernehmen sollte.
Und seit ich von Zuhause ausgezogen bin (wegen der besseren Verkehrsanbindung - Wohne in einem Dorf ...), bin ich auf Unterstützung der Agentur für Arbeit angewiesen. Und die schicken mich immer wieder in neue Maßnahmen ...
Letztendlich bin ich in einer Fortbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau gelandet ...
Und warum grade fachfremd und nicht fachbezogen: Man lässt mich nicht. Wir haben hier in der Gegend ein Jahr für diesen Bereich. Nur den gibt es erst seit Kurzem und die Agentur will mich lieber im Garten sehen ... =/
Ich habe einmal versucht, mich davon loszueisen. Allerdings scheiterte es an gesundheitlichen Gründen (Asthma).
Das lässt sich recht schwer in einem Anschreiben plausibel erklären. Oder?

Das ist meine kleine Geschichte bis hierher.
Und bevor jemand fragt: Nein, meine Eltern hätten mich nicht unterstützen können ...

Was meine Kompetenzen angeht:
Ich helfe Freunden, Verwanten und ab und zu Kollegen bei der Arbeit mit dem Computer oder in der Programmierung. Sofern ich kann versteht sich.
Ich kann bei weitem nicht alles und das werde ich auch sicherlich nie behaupten.

Ein Beispiel:
Ein Freund von mir hatte bis vor kurzem nur UMTS um ins Internet zu kommen. Sein Problem war, dass bei größeren Downloads Gefahr lief, dass diese einfach abbrechen. Grund dafür war folgender: Wenn er nichts aktiv im Internet unternahm (z.B. Im Internet surfen) trennte sein Provider die Verbindung.
Ich schrieb ihm ein kleines Programm, dass laufend irgendwelche Seiten nach dem Zufallsprinzip aufrief und somit dem Provider eine gewisse Aktivität vortäuschte.
Mittlerweile hat er eine DSL Leitung und braucht es daher nicht mehr. Aber während seiner Zeit mit UMTS bestätigte er mir, dass dieses Programm sehr nützlich für ihn war.

Anderes Beispiel (Bereich Spiele):
Meine Eltern hatten früher ein günstiges Handy der Firma Nokia. Auf diesen Handys ist standartmäßig das Spiel "Snake" vorhanden.
Da meine Eltern das Spiel sehr gerne gespielt haben, kauften sie sich eine Snake-Version für den PC.
Leider waren sie von diesem Spiel enttäuscht, da es ihre Erwartungen nicht erfüllte. Ich habe mich daraufhin an die Arbeit gemacht und ihnen eine Snake-Version erstellt, die vielmehr ihren Erwartungen entsprach.
Mittlerweile habe ich es stark überarbeitet und steht auf einem beliebten Download-Portal zum Download bereit.
Ich habe dieses Spiel von Freunden und in Foren bewerten lassen mit dem Ergebniss, dass die Graphik zwar nicht "auf dem neuesten Stand" sei, es aber dennoch Spaß macht.
Leider habe ich die Quelltexte durch einen Festplattenabsturz verloren (Gilt auch für das UMTS-Tool) =/

Ich habe meine Bewerbung soweit überarbeitet. Nur warum ich eine Fortbildung im Garten- und Landschaftsbau mache anstelle einer Fachbezogenen, dafür habe ich keine plausible Formulierung.

Gruß
Chris
__________________
Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/mit...5581#post35581

"Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!" - Sokrates
Chris ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2008, 12:14   #10
Thomas
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Moderator
 
Benutzerbild von Thomas
 
Registriert seit: 11.11.2003
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Beiträge: 4.963
Thomas befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hi!

Die fachfremde Fortbildung hast Du doch gerade gut erklärt! So kann man das doch auch verkürzt in einem Anschreiben reinschreiben. Ich würde es verstehen!
__________________
Thomas Esders

Die Seite für Fachinformatiker-Ausbilder:
http://www.fi-ausbilden.de

Ich: http://www.fi-ausbilden.de/forum/sho...73&postcount=2
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